Die Top-Games 2019: Das habt ihr gezockt! –

Während das aktuelle Jahr durch die anhaltende Quarantäne wohl eines mit den meisten Spielstunden insgesamt wird, zeichnen sich seit einiger Zeit interessante Trends ab.

Die sogenannte JIM-Studie 2019 beschäftigt sich mit dem Mediennutzungsverhalten Jugendlicher zwischen 12 und 19 Jahren. Eins der aktuellen Ergebnisse ist vor allem für die Gaming-Szene interessant.

In der Studie wurde die Zielgruppe unter anderem zu ihren Lieblingsgames befragt. Und was kommt einem direkt in den Kopf, wenn man an die beliebtesten Spiele 2019 bei einer eher jungen Zielgruppe denkt? Genau, Fortnite!

Doch der Eindruck täuscht: Laut Studie ist Fortnite tatsächlich nur bei Jugendlichen zwischen 14 und 15 Jahren knapp vor Minecraft auf Platz eins. Bei den jüngeren Gamern überholt das Sandbox-Game knapp den Shooter.

Ein neuer Favorit unter den älteren Jugendlichen

Vor allem bei älteren Spielern stinkt das Battle Royale ziemlich stark ab: Gamer zwischen 16 und 17 haben mit 15% FIFA auf Platz eins gewählt, während Fortnite nur noch 10% bekommt.

Und bei jungen Erwachsenen verstärkt sich der Trend: 18- und 19-Jährige spielen zu 10% am liebsten FIFA, knapp dahinter folgen GTA und tatsächlich auch Minecraft mit jeweils 9%. Der Ruf als Kinderspiel wird dem Klötzchenabenteuer scheinbar nicht gerecht.

Kurz darauf folgen Call of Duty und League of Legends. Esport-Titel sind also auch in Deutschland sehr beliebt.

Unterschiedliche Spielewahl nach Bildungsgrad?

Auch interessant: Die Studie geht sogar so weit, dass die angegebenen Titel mit dem Bildungsgrad der Befragten abgeglichen werden. Hier landet Fortnite auf Platz eins der Haupt- und Realschüler, während sich bei Gymnasiasten Minecraft und FIFA den Thron teilen.

Da die Prozentsätze aber alle sehr nah beieinander liegen, sollte man daraus wohl keine voreiligen Schlüsse liegen. Fortnite ist bei den Gymnasiasten immerhin noch auf Platz zwei mit nur einem Prozentpunkt weniger.

Spielt ihr noch Fortnite oder seid ihr mittlerweile auch umgestiegen? Sagt es uns auf Social Media!

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